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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Auf eigenen Veranstaltungen bringt die Stiftung Datenschutz regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen und stellt Datenschutzthemen und politische wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur Diskussion.

Auf Veranstaltungen anderer Einrichtungen ist die Stiftung regelmäßig präsent; im Folgenden eine Auswahl.

Wenn Sie Interesse an Einladungen zu den Veranstaltungen der Stiftung Datenschutz haben, freuen wir uns über eine Nachricht an veranstaltungstiftungdatenschutzorg.

Das rechtspolitische Konzept einer Datenteilungspflicht könnte Bewegung in die Debatte bringen, wem große Datenschätze nutzen. Die vorgeschlagene Pflicht zum Teilen anonymisierten Daten überträgt den Open Data-Gedanken aus dem öffentlichen Bereich auf den privaten Sektor. "Daten für alle" war eine Konferenz zu Umsetzungsmöglichkeiten und Erfolgschancen einer Regulierung von Daten zur Wettbewerbsförderung (Datenteilungspflicht). Mehr

Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs: Auch Organisationen des bürgerschaftlichen Engagements unterliegen den Anforderungen der DSGVO. Wir diskutierten, wie Ehrenamtliche diesen Anforderungen gerecht werden können. Im Rahmen der Veranstaltung verliehen wir außerdem unseren Journalistenpreis 2019. Mehr

Die Datenethikkommission hat in ihrem Abschlussbericht vorgelegt. Darin sind Leitgedanken und Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung enthalten. Bei einem Diskussionspanel möchten die Co-Vorsitzenden der Kommisssion, Frau Prof. Dr. Woopen und Frau Prof. Dr. Wendehorst, mit Expertinnen und Experten in die Ergebnisse der Datenethikkommission diskutieren. Mehr

Digitale Technologien treiben weltweit einen fundamentalen Wandel von Gesellschaften an. Diese digitale Transformation birgt immense Chancen zur Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme unserer Zeit. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Athen diskutierte Frederick Richter die Chancen und Risiken mit griechischen ExpertInnen. Mehr

Stiftungsvorstand Frederick Richter berichtet auf dem Forum Verbraucherforschung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik über die Erfahrungen des "Stupsens" bei Datenschutz-bezogenen Anwendungen. "Nudging" ist ein Konzept aus der Verhaltensökonomie, nach dem kleine Änderungen in der Entscheidungsarchitektur das erwünschte Verhalten von Nutzerinnen und Nutzern unterstützen. Mehr

Ermöglichen Compliance und IT-Sicherheit schon Datensouveränitat , oder müssen wir neu denken? In seiner Key Note setzt sich Stiftungsvorstand Frederick Richter mit Interoperabilität, Portabilität, neuen Verfügungsrechten, "Daten für alle" auseinander und sucht nach den besten Mögichkeiten, den Menschen wieder mehr Hoheit über ihre personenbezogenen Daten zu sichern. Mehr

Director Frederick Richter in conversation with Facebook EMEA Public Policy Director Cecilia Álvarez Rigaudias and European Commission Policy Team Leader Marie-Therese Ettmayer on chances and challenges of the new right to data portability. Mehr

Der renommierte Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Paul Schwartz von der Berkeley Law School war Gast des Datenfrühstücks am 25. Juni 2019. In der Hamburger Vertretung beim Bund sprach er vor Fachpublikum über die Bedeutung der DSGVO in der internationalen Datenschutzgesetzgebung. Mehr

Seit einem Jahr wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung nun verbindlich angewandt. Manch anfängliche Skepsis und Unsicherheit hat sich gelegt, auch wegen des bislang maßvollen Vorgehens der Aufsichtsbehörden. Trotz aller – durchaus berechtigten – Kritik im Detail: Die DSGVO könnte Vorbild für die Datenschutzgesetzgebung weltweit werden; sie könnte Innovationen mit Datenschutz ermöglichen und die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, ihre Privatsphäre aktiv zu schützen.  Mehr

Berlin, 24. Mai 2019. Wo steht der europäische Datenschutz – ein Jahr nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung? Ungefähr 200 Datenschutzexpertinnen und -experten kamen im Auditorium Friedrichstraße in Berlin zusammen, um über diese Frage kompetent und kontrovers zu diskutieren. Fazit der ganztägigen Fachtagung der Stiftung Datenschutz: Der einheitliche europäische Rechtsrahmen ist ein großer Schritt nach vorn, muss aber im anstehenden Evaluierungsprozess noch verbessert werden. Mehr

Brauchen wir ein neues Datenrecht - parallel zur DSGVO? Würden neue Verfügungsrechte an Daten einen Ausweg oder einen Irrweg bedeuten? Gibt es überhaupt Schutzlücken? Zu diesen Fragen rund um die Schaffung eines etwaigen Dateneigentumsrechts nahm unser Vorstand auf der Konferenz der Fachzeitschrift DatenschutzBerater in Düsseldorf Stellung. Dabei hob er hervor, dass eine Verzahnung neuartiger Datengesetze mit dem bestehenden Datenschutzrecht schwer denkbar sei und dass nationale Alleinänge in dieser Richtung erst recht aussichtslos wären. Mehr

Prof. Dr. Anne Riechert war eingeladen, am 10. Mai als Sachverständige in der Enquete-Kommission des nordrhein-westfälischen Landtags zu den Auswirkungen des Brexits auf die Datenübermittlung zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich Stellung zu nehmen. Mehr

Der von der Bundesregierung vorgelegte "Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung des Zensus im Jahr 2021" ist bei einer öffentlichen Anhörung des Innenausschusses 6. Mai 2019 teilweise auf Kritik gestoßen. Die Einzelsachverständige Kirsten Bock bemängelte, einige der Erhebungsmerkmale seien nicht erforderlich und verstießen gegen den Grundsatz der Datenminimierung. Peter Büttgen als Vertreter des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit verwies auf im Gesetzentwurf befindliche Grauzonen hinsichtlich der Verantwortlichkeiten bei der Erhebung. Frederick Richter von der Stiftung Datenschutz kritisierte, beim Testlauf zum Zensus sei der Klardatenbestand genutzt worden, was ein unnötiges Risiko hinsichtlich des Datenschutzes darstelle. Mehr

Der Vorstand Frederick Richter und die Wissenschaftliche Leiterin Prof. Dr. Anne Riechert nahmen an einer Anhörung im Haus der Französischen Nationalversammlung teil. Zusammen mit weiteren Akteuren aus Frankreich, UK und Finnland wurden in Paris die Aussichten zu einem allgemeinen Standard in der Datenportabilität erörtert. Mehr

Die Stiftung Datenschutz unterstützt die Weiterbildung an der Frankfurt University of Applied Sciences. Mehr