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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Aktuelles

Preis

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz geht in eine neue Runde!

Das Recht auf Privatheit ist eine Voraussetzung für die Ausübung aller anderen Bürgerrechte. Dennoch stellen Menschen täglich Persönliches in den Sozialen Medien aus, bezahlen ohne zu zögern vermeintlich kostenlose digitale Dienste mit Daten über ihr Leben. Plattformen verarbeiten diese Daten zu immer filigraneren Profilen, damit die werbetreibende Wirtschaft immer passgenauere Werbung ausliefern kann. Auf der anderen Seite ermöglicht die Nutzung personenbezogener Daten durch Wissenschaft und Wirtschaft die Entwicklung nützlicher Anwendungen und moderner Dienstleistungen. Um einen differenzierten Austausch zu diesem komplexen Thema in der Gesellschaft zu befördern, lobt die Stiftung Datenschutz zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse den "Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz" aus. Dafür können jetzt passende Beiträge eingereicht werden!Mehr

Datenportabilität

Datenportabilität einfach erklärt - Infobroschüren für Unternehmer und Verbraucher

Mit dem neuen europäischen Recht auf Datenübertragbarkeit haben Verbraucher ab Mai 2018 das Recht, die von ihnen bereitgestellten Daten von einem Anbieter direkt zu erhalten oder unmittelbar zu einem neuen Anbieter übertragen zu lassen. Was mit dem Recht auf Datenportabilität auf sich hat, was Verbraucher und Unternehmer beachten müssen, erklären Ihnen einfach und kurzweilig zwei neue Broschüren der Stiftung Datenschutz. Diese können Sie kostenfrei downloaden.

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VERANSTALTUNG

Die ePrivacy-Verordnung – wo stehen wir?

 

Am 10. Januar 2018 lud die Stiftung Datenschutz Experten aus Politik, datenverarbeitender Wirtschaft, Forschung und Verbraucherschutz zur mit 200 Teilnehmern gut besuchten Konferenz „Ein Jahr ePrivacy-Verordnung – Wo stehen wir?“ Ziel der ePrivacy-Verordnung ist, personenbezogene Daten bei der elektronischen Kommunikation besser zu schützen. Während dies von Verbraucherschützern und Bürgerrechtlern begrüßt wird, fürchten die Verleger und Wirtschaftsverbände um Einnahmen aus der Online-Werbung. Den aktuell vorliegenden, nutzer- und datenschutzfreundlichen Entwurf hatte das EU-Parlament im Oktober verabschiedet. Vorausgegangen war eine ungewöhnlich scharfe „Lobby-Schlacht“. Sehen Sie hier alle Beiträge!

 

STUDIE

Chancen und Risiken durch das Recht auf Datenübertragbarkeit

 

Die Stiftung Datenschutz erörterte in einem Projekt mögliche Wege zur praktischen Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit. Ziel des Projekts war es, praxisrelevante Vorschläge für die Ausgestaltung der Datenübertragbarkeit zu entwickeln, wie eng oder weit ist das Merkmal des Bereitstellens von Daten zu verstehen ist, auf welche Weise der Transfer eines Datensatzes von einem zum anderen Anbieter erfolgen kann und welche Maßnahmen von den betroffenen Unternehmen für die Umsetzung des Rechts ergriffen werden sollen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass den mutmaßlich positiven Auswirkungen der Pflicht zur Übertragbarkeit von Daten durchaus Risiken gegenüberstehen können. 

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Sammelband

DatenDebatten II: Zwischen medizinischem Fortschritt und Optimierungszwang

Digital verfügbare Gesundheitsdaten und deren potenzielle Vernetzung ermöglichen neue Behandlungsmethoden und bergen eine große Chance für die medizinische Forschung. Trägt die Digitalisierung des Gesundheitswesens zur Steigerung der Lebensqualität bei oder führt sie nur zum Autonomieverlust des Bürgers und zwingen ihn zur Selbstoptimierung? Zum Verhältnis zwischen eHealth und Big Data hat die Stiftung Datenschutz einen Sammelband aufgelegt. 13 renommierte Autorinnen und Autoren  fragen in ihren fachkundigen Aufsätzen nach den Möglichkeiten und Grenzen sowie nach den Kosten dieser „sozialen Revolution“

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Cloud-Zertifizierung

Aus TCDP wird Auditor - Stiftung an Weiterentwicklung beteiligt

 

Das Trusted Cloud Datenschutz-Profil für Cloud-Dienste (TCDP) ist ein Prüfstandard, der den datenschutzrechtlichen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an Cloud Computing entspricht. Anbieter und Nutzer von Cloud-Diensten profitieren gleichermaßen von der Prüfung und Zertifizierung des durch akkreditierte, fachkundige Stellen. Vorteile sind Kostenersparnis, Compliance und Transparenz. Das BDSG wird mit Wirkung zum 25. Mai 2018 durch die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union ersetzt. Damit ändern sich große Teile des Datenschutzrechts, darunter auch die Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung. Daher entwickelt das Forschungsprojekt AUDITOR derzeit einen neuen Standard für die Datenschutz-Zertifizierung von Cloud-Diensten. Die Stiftung Datenschutz berät das den Standard ausarbeitende Konsortium und wird den erstellten Zertifizierungsstandard verwalten. 

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Die Stiftung stellt sich vor

Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesregierung gegründet. Aufgabe der unabhängigen Einrichtung ist die Förderung eines effizienten Privatsphärenschutzes. Die Bundesstiftung bringt als Diskussionsplattform zur Datenpolitik die unterschiedlichen Akteure in diesem Feld zusammen.

Als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Datenschutzaufsicht, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt sie Vorschläge für praxisgerechte Lösungen. Die Umsetzung der europäischen Datenschutzreform unerstützt die Stiftung als neutrale Informationsplattform.

Im Bereich der Datenschutzzertifizierung verwaltet die Stiftung Datenschutz den Zertifizierungsstandard Trusted Cloud-Datenschutzprofil (TCDP). Zur Stiftung

Themen

Trusted Cloud

Das Technologieprogramm Trusted Cloud des BMWi soll Unternehmen dabei unterstützen, Vertrauen in Cloud Services aufzubauen. Darin wurden einheitliche und transparente Bewertungskriterien für die Cloud-Nutzung geschaffen. Denn Unternehmen sind dafür verantwortlich, dass der Cloud-Betreiber personenbezogene Daten, die das Unternehmen in der Cloud verarbeitet, vorschriftsmäßig schützt. Das kann ein Unternehmen jedoch kaum selbst zuverlässig kontrollieren.

Die Cloud wächst: Immer mehr IT-Dienstleistungen werden im Wege von Cloud-Computing angeboten. Dabei wird Rechen- oder Speicherleistung über das Netz bereitgestellt. Die Datenschutz-Zertifizierung von Cloud-Diensten ist eine wesentliche Hilfestellung für die datenschutzkonforme Nutzung der Dienstleistung. Hierbei spielt die Stiftung Datenschutz künftig eine entscheidende Rolle als neutrale Stelle für die Verwaltung eines geeigneten Kriterienkatalogs. Mehr

Projekt Einwilligung

Nutzer müssen andauernd in die Nutzungen persönlicher Daten einwilligen, und die Datenschutzerklärungen sind oft versteckt, seitenlang oder schlicht unverständlich. Die Stiftung Datenschutz widmet sich daher dem Themenfeld „Einwilligung & Transparenz“ in einem Forschungsvorhaben mit renommierten Experten. Ziel des Projekts ist es, der Politik konkrete Handlungsempfehlungen zu geben, welche technischen Möglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig sind. Mehr

Zertifizierung

Als unabhängige Einrichtung auf Bundesebene nimmt die Stiftung Datenschutz die Aufgabe wahr, mehr Transparenz im Markt der datenschutzbezogenen Prüfung und Zertifizierung zu schaffen. Mehr

Buchreihe DatenDebatten

Was wird uns Privatheit im 21. Jahrhundert bedeuten? Die Stiftung Datenschutz begleitet die Zukunft des Datenschutz in einem Sammelband und versteht sich als Diskussionsplattform zur Privatheit. Welche Entwicklungen im Bereich eHealth zu erwarten sind, untersucht der zweite Sammelband „Big Data im Gesundheitswesen“. Die zentrale Fragestellung: Tragen digitale Gesundheitsangebote zur Steigerung der Lebensqualität bei oder führen sie zum Autonomieverlust des Bürgers und zwingen ihn zur Selbstoptimierung? Mehr

Datenportabilität

Wenn im Mai 2018 die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt, hat erstmals jede Person das „Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten“. Im Dezember 2017 legte die Stiftung Datenschutz eine umfassende Studie zu Chancen und Risiken vor und erörtert in einem Projekt mögliche Wege zur praktischen Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit. Mehr

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