BSI aktuell
mit Lars Bartsch und Katarina Kühn
03. November 2026, 13:00 Uhr
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erfüllt vielfältige Aufgaben mit Bezug zur Informationssicherheit von Staat, Behörden und Unternehmen. Als unabhängige Stelle informiert, berät und warnt das BSI auch Verbraucherinnen und Verbraucher, damit sie digitale Produkte und Dienste sicher nutzen können. Dazu werden regelmäßig verschiedene Segmente des digitalen Verbrauchermarktes tiefgehend analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für öffentliche Diskussion und die Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft dienen.
In der losen Reihe „BSI aktuell“ stellt das Referat „Verbraucherschutz und Marktbeobachtung“ neue Vorhaben und Erkenntnisse vor.
- Ausgabe 1: 3.11.2026
„Wie sicher sind Smartwatches für Kinder?“
- Ausgabe 2: 3.12.2026
„Missbrauchspotenziale im Smart Home“
- Ausgabe 3: Januar 2027
„Sneak Preview auf die Verbraucherthemen 2027“
Als Stiftung Datenschutz verfolgen wir damit das Ziel, den Bereich Informationssicherheit thematisch stärker in der Webinar-Reihe „Datenschutz am Mittag“ zu verankern und gleichzeitig verbraucherschutzbezogene Themen in den Blick zu nehmen. Die Reihe wendet sich nicht an Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern weiterhin an Expertinnen und Experten im Datenschutzrecht und dessen Anwendung.
Die Referentin
Katarina Kühn
arbeitet seit 2021 im Referat „Technischer Verbraucherschutz“ im BSI. Dort leitet sie mehrere Projekte der Untersuchungsreihe „IT-Sicherheit auf dem digitalen Verbrauchermarkt“. Zuvor war sie in zwei sächsischen Landesministerien sowie beim Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bonn tätig.
Ausgabe 1, 3.11.2026: Wie sicher sind Smartwatches für Kinder?
Präsentation
Anmeldung zum Webinar: Wie sicher sind Smartwatches für Kinder?
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.
Bitte melden Sie sich auf der Webinar-Plattform an. Sie erhalten Ihren individuellen Zugangslink per Mail an die angegebene E-Mail-Adresse.
Ausgabe 2, 3.12.2026: Missbrauchspozenziale im Smart Home
Das Projekt „MissSims“ analysiert, ob und wie „Smart Home“-Produkte Potenziale für digitale häusliche Gewaltausübung mit sich bringen. Im Ergebnis der qualitativen Untersuchung soll ein Prüfkonzept auf Basis der ETSI TR 103 936 (Implementing Design practices to mitigate consumer IoT-enabled coercive control) und ETSI EN 303 645 (Cyber Security for Consumer Internet of Things: Baseline Requirements) entwickelt und auf ausgewählte „Smart Home“-Produkte angewandt werden. Ziel ist es, für Missbrauchspotenziale zu sensibilisieren und Handlungsempfehlungen für Beratungsstellen, Polizeien und Hersteller zu geben.
Anmeldung zum Webinar: Missbrauchspotenziale im Smart Home
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.
Bitte melden Sie sich auf der Webinar-Plattform an. Sie erhalten Ihren individuellen Zugangslink per Mail an die angegebene E-Mail-Adresse.
Anmeldung zum Webinar: Sneak Preview auf die Verbraucherthemen 2027
Die Anmeldung zu diesem Webinar ist in Kürze verfügbar.