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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Mit den eigenen Veranstaltungen bringt die Stiftung Datenschutz regelmäßig Vertreter von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen und stellt Datenschutzthemen und politische wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur Diskussion.

Wenn Sie Interesse an Einladungen zu den Veranstaltungen der Stiftung Datenschutz haben, freuen wir uns über eine Nachricht an veranstaltungstiftungdatenschutzorg.

19. Juni 2018 Frankfurt (Main)

Datenschutz in der EU - Update 2018

Ab 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutzgrundverordnung in Unternehmen und Verbänden angewandt werden. Während große Unternehmen meist die zweijährige Übergangsfrist genutzt haben, sind viele KMU und Vereine noch gänzlich unvorbereitet. Das Weiterbildungszentrum der Frankfurt University of Applied Sciences bietet in Kooperation mit der Stiftung Datenschutz eine modulare Weiterbildungsmöglichkeit an. Mehr

Am 10. Januar 2018 lud die Stiftung Datenschutz Experten aus Politik, datenverarbeitender Wirtschaft, Forschung und Verbraucherschutz zur mit 200 Teilnehmern gut besuchten Konferenz „Ein Jahr ePrivacy-Verordnung – Wo stehen wir?“ Ziel der ePrivacy-Verordnung ist, personenbezogene Daten bei der elektronischen Kommunikation besser zu schützen. Während dies von Verbraucherschützern und Bürgerrechtlern begrüßt wird, fürchten die Verleger und Wirtschaftsverbände um Einnahmen aus der Online-Werbung. Den aktuell vorliegenden, nutzer- und datenschutzfreundlichen Entwurf hatte das EU-Parlament im Oktober verabschiedet. Vorausgegangen war eine ungewöhnlich scharfe „Lobby-Schlacht“. Mehr

Am 1. Dezember nahm Stiftungsvorstand Richter an einer internationalen Konferenz an der Central European University in Budapest teil. Im Rahmen des Themenblocks "Big Data and the individual: a tool for protection, or a weapon of destruction?" hielt Richter einen Vortrag zur provokativen Frage "Big Data in the privacy framework: the trendy misfit?" und wirkte an einem Podium zu weiteren Fragen aus dem Bereich Big Data und Datenschutzgrundverordnung mit. Mehr

Europas Bürger bekommen im kommenden Jahr die Möglichkeit, ihre gespeicherten personenbezogenen Daten von einem Anbieter zu einem anderen Dienstleister mitzunehmen. Die Ausgestaltung dieses Rechts auf Datenportabilität ist allerdings noch recht vage formuliert - nicht nur die Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. In Vorträgen, Diskussionen und interaktiven Formaten haben wir Ihnen am 29. November nicht nur den Gegenstand der Datenportabilität nähergebracht, sondern auch Ihre Gesichtspunkte und Argumente kennengelernt. Sehen Sie hier den spannenden Veranstaltungsbericht. Mehr

Nur noch ein knappes Jahr, dann endet die Übergangsfrist der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Verordnung dann in der gesamten EU unmittelbar. Das erhöht den Druck auf Unternehmen aller Branchen und Größen, denn laufende Prozesse und Strukturen müssen hinsichtlich ihrer Rechtskonformität überprüft und angepasst werden. Die IDACON 2017 der WEKA Akademie bot Datenschützern eine wertvolle Plattform, um mit hochkarätigen Referenten aus der Praxis die gegenwärtigen Themen im Datenschutz und in der Datensicherheit zu diskutieren. Mehr

Ab Mai 2018 beschert die EU-Datenschutzgrundverordnung den Verbraucherinnen und Verbrauchern eine neue Möglichkeit, über den Umgang mit Ihren Daten selbst bestimmen zu können: Was Sie einem Unternehmen bereitgestellt haben, dürfen Sie zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Doch von einem gemeinsamen Verständnis, wie die praktische Umsetzung des neuen Übertagungsanspruches aussehen kann, sind wir noch entfernt. Wir diskutierten dazu u.a. mit Anja Hartmann von der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) und Dr. Claus-Dieter Ulmer, Konzerndatenschutzbeauftragter der Deutschen Telekom. Mehr

Datenthemen rücken in immer mehr Diskussionsfeldern und Politikbereichen nach vorne. Technologische Neuerungen und viele praktische Innovationen sind ohne extensive und intensive Nutzung von Daten kaum mehr denkbar – das Schlagwort Big Data erklingt überall. Dieses leistungsstarke Auswerten unstrukturierter Datenmassen kann neue Erkenntnisse liefern. Doch vieles passt dabei nicht zu den herkömmlichen datenschutzrechtlichen Grundsätzen. Zu Datenschutz-Fragen von morgen und übermorgen diskutierten wir mit Hans-Georg Engelke (Staatssekretär im BMI), Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig (Bundesjustizminister a.D.) und Prof. Dr. Jürgen Kühling (Universität Regensburg). Mehr

Gibt es ein Dateneigentum? Und wenn ja: Wem gehören meine Daten? Der BVDW-Summit: Datensouveränität bot rechtzeitig vor der anstehenden Bundestagswahl eine Gesprächs- und Diskussionsplattform vor allem mit Blick auf die künftigen Digitalstrategien bieten. Dabei diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Politik die für eine funktionierende Datenökonomie grundlegenden Prinzipien. Auf dem Panel führte Stiftungsvorstand Frederick Richter durch eine spannende Diskussion mit Ole Schröder (Staatssekretär im Innenministerium), Dennis Kaben von der Google Germany GmbH und Prof. Dr. Karl Heinz Fezer von der Universität Konstanz. Mehr

Das vierte Langenburg Forum lief unter dem Titel: „Transformation von Megastädten – Wie kann Digitalisierung dazu beitragen, eine nachhaltige Umgebungen für 9 Mrd. Menschen zu schaffen“. Das Forum fand vom 8. bis 9. Juni 2017 in Langenburg, Deutschland statt und brachte rund 120 ausgewählte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Stiftungsreferent Nikolai Horn hielt dort einen vielbeachteten Vortrag. Mehr

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschland widmete sich auf seinem Verbandstag 2017 den Veränderungen und Herausforderungen, die die neue Gesetzeslage für Wirtschaft, Behörden und Gesetzgeber in Deutschland bedeutet. Datenschutzexperten aus Unternehmen, Verbänden, der Politik und den Aufsichtsbehörden erörterten unter anderem Fragen zum aktuellen Stand der Umsetzung in nationales Recht, zur praktischen Vorbereitung in Unternehmen und Verwaltung und der Unterstützung, die Datenschutzbeauftragte vor allem Firmen beim Übergang in die neue Datenschutz-Ära geben können. Mehr

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Stiftung Datenschutz und die Berliner Datenschutzrunde luden ein, mit Frau Renate Nikolay aktuelle Themen des europäischen Datenschutzes zu diskutieren. Renate Nikolay leitet seit 2014 das Kabinett von Vera Jourova, der Kommissarin für Justitz und Verbraucherschutz, in deren Verantwortung der Datenschutz fällt. Sie berichtete aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen und gab einen Ausblick auf die Zukunft. Mehr

Stiftungsreferent Nikolai Horn unterstützte als Sachverständiger die AG Ethik der Initiative D21 mit seinem Vortrag. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, ethische Grundvorstellungen in die digitalisierte Welt zu übersetzen und somit durch sachlichen und konstruktiven Bewertung zur Orientierung beizutragen. Mehr

Ende März 2017 schloss die Stiftung Datenschutz das aktuelle Projekt „Einwilligung & Transparenz“ erfolgreich ab. Die Projektergebnisse wurden in der Studie „Neue Wege bei der Einwilligung im Datenschutz – technische, rechtliche und ökonomische Herausforderungen“ zusammengefasst. Zusammen mit der Stiftung Neue Verantwortung und der internationalen My Data Initiative präsentierte die Stiftung am Potsdamer Platz in Berlin die Ergebnisse. Mehr

Der Einsatz von Cloud Computing ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Digitalisierung in Unternehmen. So sind die Vorteile von Cloud-Lösungen auch längst unumstritten: mobiler und geografisch verteilter Zugriff auf IT-Ressourcen, bessere Skalierbarkeit der IT-Leistungen, organisatorische Flexibilität, bessere Verfügbarkeit und Performance der IT-Leistungen sowie höhere Datensicherheit. Das bestätigt die stetig wachsende Zahl der Unternehmen, die Cloud Computing einsetzen oder den Einsatz planen. Und doch gibt es nach wie vor Vorbehalte gegen den Einsatz, die zuvorderst die Aspekte Datenschutz und Sicherheit, aber auch den viel zitierten Vendor-Lock-in betreffen. Mehr

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Stiftung Datenschutz luden unter dem Titel "Digitales Vertrauen durch Datenschutz und Datensicherheit" am 10. März 2017 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach Berlin ein. Mehr