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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

07. März 2017

Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz

Eine Welt ohne digitale Informationen ist nicht mehr denkbar. Sowohl der Umgang mit personenbezogenen Daten als auch deren Schutz gewinnen ständig an Bedeutung. Über das Thema Datenschutz wird immer intensiver berichtet. Um einen differenzierten Austausch zu diesem komplexen Thema in der Gesellschaft zu befördern, lobt die Stiftung Datenschutz in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse den „Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz“ aus.

Was wird prämiert?

Beiträge mit ausgewogener Berichterstattung zum Datenschutz, die online oder offline, in Zeitungen, Zeitschriften oder auf anderen Kanälen erschienen sind. Alle Beitragsformen kommen in Frage (Bericht, Essay, Reportage, Kolumne u.Ä.). Die einzureichenden selbst geschriebenen Texte können multimedial illustriert sein, sie dürfen aber keine rein audiovisuellen Werke oder bloße Transkripte sein.

Die journalistischen Beiträge zu Datenumgang und Datenschutz können sowohl seitens der Autoren als auch von Dritten eingereicht werden.

Finden Sie hier die Verfahrensrichtlinien.

Wie wird bewertet?

Hauptkriterium ist die aus dem Text sprechende Ausgewogenheit zwischen Risiken und Chancen, die der Umgang mit persönlichen Informationen bietet. Daneben zählen fachliche und stilistische Aspekte (Expertise, Aussagekraft, Recherchetiefe, Originalität). Als Einrichtung, die Wert auf Aufklärung und auf den Ausgleich der unterschiedlichen Interessen rund um das Thema Daten legt, prämiert die Stiftung Datenschutz besonders ein neutrales Informieren der Leserschaft.

Finden Sie hier die Bewertungshinweise. 

Einreichung und Vorschlag von Beiträgen 

Am Preiswettbewerb teilnehmen können Journalistinnen und Journalisten aller Mediengattungen (Print/Online/TV/Hörfunk), die in Deutschland publizieren und für deutsche Medien arbeiten. Auch journalistisch tätigen Bloggern steht die Teilnahme offen. 

Die journalistischen Beiträge zu Datenumgang und Datenschutz können seitens der Autoren direkt eingereicht oder von anderer Seite für die Einreichung vorgeschlagen werden. 

Bei Vorschlag durch Dritte oder durch Mitglieder der Jury nimmt die Stiftung Datenschutz Kontakt mit dem potenziellen Kandidaten auf und informiert diesen über den Vorschlag und die Person des Vorschlagenden. Der Beitrag gilt nur dann als eingereicht, sobald die Urheberin/der Urheber des Textes gegenüber der Stiftung Datenschutz seine Zustimmung zur Teilnahme am Preiswettbewerb erteilt. 

Die Beiträge können sowohl per Mail oder postalisch eingereicht werden. Berücksichtigt werden alle Beiträge, die bis zum 31. Mai 2017, 12 Uhr unter journalistenpreis@stiftungdatenschutz.org oder an die Adresse

Stiftung Datenschutz
Journalistenpreis
Karl-Rothe-Straße 10-14
04105 Leipzig

gesendet werden. Es zählt dabei das tatsächliche Eingangsdatum.

Der Kooperationspartner

Die Deutsche Fachpresse ist die Interessenvertretung für Anbieter von Fachinformationen im beruflichen Umfeld. Sie repräsentiert 350 Mitgliedsunternehmen in einer Branche mit insgesamt rund 3.900 Titeln und einem Umsatz von 3,35 Milliarden Euro. Neben der Förderung gemeinsamer wirtschaftlicher und politischer Anliegen ihrer Mitglieder vermittelt die Deutsche Fachpresse Branchenwissen und schafft Beziehungsnetzwerke. Sie wird getragen vom VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (Berlin) und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Frankfurt/M.).

Wer bewertet?

Eine Jury aus unabhängigen Personen wählt den aus ihrer Sicht besten Beitrag aus. Mitglieder der Jury sind:

  • Prof. Dr. Peter Bräutigam, Universität Passau
  • Tobias Freudenberg, Neue Juristische Wochenschrift (NJW), Verlag C.H. BECK
  • Prof. Dr. Jürgen Kühling, Universität Regensburg
  • Christian Meier, WeltN24
  • Martin Schallbruch, Digital Society Institute der ESMT (European School of Management and Technology, Berlin)
  • Dr. Alfons Schräder, Heise Medien
  • Prof. Dr. Rolf Schwartmann, GDD - Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit
  • Mirjam Stegherr, freie Journalistin
  • Dr. Uwe Vorkötter, HORIZONT, dfv Mediengruppe
  • Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Einsendeschluss: Mittwoch, 31. Mai 2017, 12:00 Uhr

Preisgeld

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz ist mit 5.000 EUR dotiert.

Verleihung

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz wird beim Empfang der Deutschen Fachpresse im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2017 vom 11. - 15. Oktober verliehen.