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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Auf eigenen Veranstaltungen bringt die Stiftung Datenschutz regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen und stellt Datenschutzthemen und politische wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur Diskussion.

Auf Veranstaltungen anderer Einrichtungen ist die Stiftung regelmäßig präsent; im Folgenden eine Auswahl.

Wenn Sie Interesse an Einladungen zu den Veranstaltungen der Stiftung Datenschutz haben, freuen wir uns über eine Nachricht an veranstaltungstiftungdatenschutzorg.

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Stiftung Datenschutz und die Berliner Datenschutzrunde luden ein, mit Frau Renate Nikolay aktuelle Themen des europäischen Datenschutzes zu diskutieren. Renate Nikolay leitet seit 2014 das Kabinett von Vera Jourova, der Kommissarin für Justitz und Verbraucherschutz, in deren Verantwortung der Datenschutz fällt. Sie berichtete aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen und gab einen Ausblick auf die Zukunft. Mehr

Stiftungsreferent Nikolai Horn unterstützte als Sachverständiger die AG Ethik der Initiative D21 mit seinem Vortrag. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, ethische Grundvorstellungen in die digitalisierte Welt zu übersetzen und somit durch sachlichen und konstruktiven Bewertung zur Orientierung beizutragen. Mehr

Ende März 2017 schloss die Stiftung Datenschutz das aktuelle Projekt „Einwilligung & Transparenz“ erfolgreich ab. Die Projektergebnisse wurden in der Studie „Neue Wege bei der Einwilligung im Datenschutz – technische, rechtliche und ökonomische Herausforderungen“ zusammengefasst. Zusammen mit der Stiftung Neue Verantwortung und der internationalen My Data Initiative präsentierte die Stiftung am Potsdamer Platz in Berlin die Ergebnisse. Mehr

Der Einsatz von Cloud Computing ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Digitalisierung in Unternehmen. So sind die Vorteile von Cloud-Lösungen auch längst unumstritten: mobiler und geografisch verteilter Zugriff auf IT-Ressourcen, bessere Skalierbarkeit der IT-Leistungen, organisatorische Flexibilität, bessere Verfügbarkeit und Performance der IT-Leistungen sowie höhere Datensicherheit. Das bestätigt die stetig wachsende Zahl der Unternehmen, die Cloud Computing einsetzen oder den Einsatz planen. Und doch gibt es nach wie vor Vorbehalte gegen den Einsatz, die zuvorderst die Aspekte Datenschutz und Sicherheit, aber auch den viel zitierten Vendor-Lock-in betreffen. Mehr

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Stiftung Datenschutz luden unter dem Titel "Digitales Vertrauen durch Datenschutz und Datensicherheit" am 10. März 2017 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach Berlin ein. Mehr

Datenschutz oder Innovation? Zusammen mit der Handelskammer Hamburg brachte die Stiftung Datenschutz im InnovationsCampus im Herzen der Hansestadt Experten zusammen, um darüber nachzudenken, wie man sowohl den Schutz der Privatsphäre als auch den technischen Wandel miteinander verbinden kann. Eingeladen waren dazu u.a. der Hamburger Justizsenator Dr. Steffen, Vertreter von IBM und Google sowie der Digitalisierungsexperte Nico Lumma. Im Zentrum dieses DatenTags stand die Frage: Ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung endlich der Boost, der den Datenschutz fit für Big Data macht oder behindert die Grundverordnung die Transformation ins digitale Zeitalter? Mehr

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Stiftung Datenschutz und die Berliner Datenschutzrunde luden ein, mit Frau Renate Nikolay, Leiterin des EU-Kabinetts für Justiz und Verbraucherschutz, aktuelle Themen des europäischen Datenschutzes zu diskutieren. Mehr

22. November 2016 Leipzig

DatenTag | "Ich stimme zu!"

Um mit Fachleuten neue Lösungen zu diskutieren, lud die Stiftung Datenschutz am 22. November 2016 zu einer großen Konferenz nach Leipzig in die Konsumzentrale ein. Im Stiftungsprojekt „Transparenz und Einwilligung“ diskutierten Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, mit denen in mehreren Expertenrunden an dem Querschnittsthema gearbeitet wird. Mit diesem interdisziplinären Ansatz unterstreicht die Stiftung Datenschutz ihre Rolle als künftiger Think Tank zum Privatsphärenschutz. Über Ziele und den Status des Projekts geben Prof. Dr. Anne Riechert und Dr. Nikolai Horn in Redebeiträgen Auskunft. Mehr

Berlin, 21. November 2016. Auf Einladung der Stiftung Datenschutz kam in Berlin Dara Murphy, irischer Staatsminister für den digitalen Binnenmarkt und Datenschutz mit deutschen Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Aufsichtsbehörden zusammen. In offener Runde wurden gemeinsame Perspektiven entwickelt. Mit dem Minister und dem irischen Botschafter disku-tierten u.a. die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk, der netzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Thomas Jarzombek sowie Jyn Schultze-Melling, Direktor Privacy Policy Europa bei Facebook, und der Datenschutzexperte Peter Schaar. Mehr

An der Privacy Conference 2016 des Branchenverbands BITKOM nahm auch Stiftungsvorstand Frederick Richter teil. Die Konferenz in der Berliner Kalkscheune brachte Experten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zusammen und befasste mit sich den aktuellen Fragen und Herausforderungen aus dem breiten Themenfeld der Regulierung datenschutzrelevanter Felder. Mehr

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGV) ist verabschiedet. Sie wird für die Unternehmen erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich bringen. Auch der nationale Gesetzgeber muss tätig werden: Es müssen nicht nur die vielen Öffnungsklauseln ausgefüllt werden, sondern die bestehende datenschutzrechtlichen Vorschriften müssen daraufhin überprüft werden, ob sie mit den neuen Anforderungen der EU-DSGV vereinbar sind. Davon betroffen sind neben den bereichsspezifischen Regelungen vor allem die Datenschutzgesetze in Bund und Ländern. In einer Veranstaltung der Stiftung Datenschutz gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) wurden diese Aspekte beleuchtet. Mehr

Ein vollbesetzter Vorlesungssaal trotz Semesterferien? Mit dem Symposium "The Cultures of Privacy and Data Protection in the EU and in the U.S." gelang der Stiftung Datenschutz am 9. März 2016 dieses Kunststück. Mehr als 100 Zuschauer füllten den Renate-von-Metzler-Saal der der Goethe-Universität Frankfurt (Main) und erlebten aufregende Vorträge und eine lebhafte Diskussion. Mehr

Stiftung Datenschutz zu Gast auf dem Treffen der Regionalgruppe Ost des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD). Mit freundlicher Unterstützung des Institus für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig wurden in den Räumen des Universität aktuelle Fragen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung diskutiert. Mehr

Mehr als 200 Gäste kamen am 05. November in den vollbesetzten Saal des Quadriga-Forums Berlin, um eine lebhafte Diskussionsrunde der Stiftung Datenschutz zu verfolgen. Teilnehmer des "DatenAbends" zur bevorstehenden EU-Datenschutzgrundverordnung, einer Art europäischem Grundgesetz für den Umgang mit personenbezogenen Daten, waren Dr. Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesinnenminister, und Sven Hermerschmidt, Leiter der Projektgruppe Datenschutzgrundverordnung bei der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Lina Ehrig, Teamleiterin Digitales und Medien beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Prof. Nikolaus Forgó, Leiter des Teams Instituts für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover sowie Klemens Gutmann, Geschäftsführer der regiocom GmbH. Moderiert wurde der Abend von Dr. Anna Sauerbrey (Tagesspiegel). Mehr

Was ist uns also die Privatheit wert? – Eine Frage, die in den Datenschutzdiskussionen zu selten gestellt wird und deren Beantwortung reichlich Stoff für angeregte Diskussionen bietet. Dies gilt umso mehr bei einem mit bekannten Experten besetzten Podium. Mehr