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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

22.11.2018 Berlin

Dateneigentum und Datenhandel kompakt

Seit Jahren auf der Agenda, seit kurzem wieder mitten in der Diskussion: Ein neues Verfügungsrecht an Daten, auch Dateneigentum genannt. Wie sich der Umgang insb. mit personenbezogenen Daten im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen am millionenfachen Tauschhandel und dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung weiterentwickelt, steht im Mittelpunkt unserer gemeinsam mit der Stiftung Datenschutzveranstalteten Tagung.

Sind Daten eigentumsfähig? Welchen Wert haben Daten? Welche neuen Regeln braucht ein Handel mit Daten?

Aktuelle Praxisfragen, Initiativen und Erkenntnisse beleuchten die eingeladenen Experten dabei aus allen einschlägigen juristischen, ökonomischen und rechtspolitischen Perspektiven.

Inhalte

  • Anonyme Maschinendaten: Wie sollte man die unbestrittenen Schutzlücken, die nicht vom Datenbank- oder Wettbewerbsrecht umfasst sind, schließen?
  • Personenbezogene Daten: Welche Antwort gibt es auf den für viele unbefriedigenden Umstand, dass auch personenbezogene Daten immer mehr zur Handelsware werden – geschützt zwar vom Datenschutzrecht, doch ohne weitere Festlegung als werthaltiges Gut?

Referent/innen sind u.a.

Frederick Richter, LL.M. (Moderation) ist Rechtsanwalt und Vorstand der von der Bundesregierung neu gegründeten Stiftung Datenschutz. Er ist u.a. Mitglied der IAPP sowie des Beirats im Projekt ABiDa – Assessing Big Data an der Universität Münster, unabhängiges Mitglied des Data Privacy Advisory Panel der AXA Group in Paris und ständiger Autor der Fachzeitschrift Privacy in Germany (PinG).

Prof. Dr. iur. Dipl.-Biol. Herbert Zech (Keynote Speaker) ist Professor für Life Sciences-Recht und Immaterialgüterrecht an der Universität Basel. Sein besonderes Interesse gilt dem Technikrecht. Derzeit beschäftigt er sich u.a. mit Patenten im Life Sciences-Bereich und rechtlichen Problemen von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Additiver Fertigung.

Frühbucherpreis bis 11. Oktober 2018!
Sonderpreis
 für Abonnent/innen von
PinG Privacy in Germany sowie DS-GVO/BDSG und DATENSCHUTZdigital
zur Anmeldung

Im Seminarpreis enthalten ist die Neuerscheinung „Dateneigentum und Datenhandel“, zugleich Band 3 derDatenDebatten, herausgegeben von der Stiftung Datenschutz.