Datenschutz und Medienpreise

Preiswürdig? Datenschutz in den Medien

Die Berichterstattung über Datenschutz-Themen ist anspruchsvoll: Sie betrifft fast immer rechtliche, technische, soziale und politische Aspekte. Wenn es gelingt, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen, ist das ein Gewinn für den gesellschaftlichen Diskurs. Deshalb unterstützen wir die Kategorie „Print“ des Datenschutz Medienpreises unseres Partners BvD. Das Preisgeld für die Kategorie stellt der Deutsche Spendenrat zur Verfügung.

Die „Print“-Kategorie des Datenschutz Medienpreises (DAME) geht zurück auf den Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz, mit dem jedes Jahr ein hervorragender Text ausgezeichnet worden war.

Datenschutz Medienpreis 2021: Jetzt bewerben!

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz

In den Jahren 2017 bis 2019 zeichnete die Stiftung Datenschutz jeweils einen Beitrag aus, der eine Thematik mit Datenschutz-Bezug in journalistisch herausragender Weise darstellte und in Textform erschienen war. Seit 2021 wird der Preis in der Kategorie „Print“ des Datenschutz Medienpreises des BvD verliehen.

2017 – Adrian Lobe

Erster Preisträger war 2017 Adrian Lobe. In seinem Essay „Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen“ schilderte er auf „ZEIT online“ das Spannungsfeld zwischen Datenschutz und technischen Innovationen.

2018 – Laura Cwiertnia

Was macht Alexa mit all dem, was die Leute ihr erzählen? Dieser Frage ging Laura Cwiertnia nach und fand spannende Antworten in ihrem Artikel „Meine unheimliche Mitbewohnerin“. 2018 wurde ihr der Preis für ihre Recherche in der „ZEIT“ verliehen.

2019 – Harald Maass

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz 2019 ging an Harald Maass für seine Reportage „Totale Kontrolle“ über die Unterdrückung der Uiguren durch die chinesischen Behörden, erschienen im Magazin der „Süddeutschen Zeitung“.