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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Themen

Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Wenn im Mai 2018 die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt, hat erstmals jede Person das „Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten“. Im Dezember 2017 legte die Stiftung Datenschutz eine umfassende Studie zu Chancen und Risiken vor und erörtert in einem Projekt mögliche Wege zur praktischen Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit.

Buchreihe DatenDebatten

Wie werden wir morgen mit unseren Daten umgehen? Was wird uns Privatheit im 21. Jahrhundert bedeuten? Die Stiftung Datenschutz begleitet die Zukunft des Datenschutz mit Fachbeiträgen, Sammelbänden und versteht sich als Diskussionsplattform für den Diskurs zur Perspektive der informationellen Selbstbestimmung. Mehr

Journalistenpreis

Eine Welt ohne digitale Informationen ist nicht mehr denkbar. Sowohl der Umgang mit personenbezogenen Daten als auch deren Schutz gewinnen ständig an Bedeutung. Über das Thema Datenschutz wird immer intensiver berichtet. Um einen differenzierten Austausch zu diesem komplexen Thema in der Gesellschaft zu befördern, lobt die Stiftung Datenschutz in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse den „Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz“ aus. Mehr

Einwilligung & PIMS

User müssen andauernd in die Nutzung persönlicher Daten einwilligen. Dabei sind die Datenschutzerklärungen oft versteckt, seitenlang oder schlicht unverständlich. Die Stiftung Datenschutz widmet sich daher dem Themenfeld „Einwilligung & Transparenz“ in einem Forschungsvorhaben mit renommierten Experten. Ziel des Projekts ist es, der Politik konkrete Handlungsempfehlungen zu geben, welche technischen Möglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um digitale Einwilligungsprozesse zu vereinfachen. Mehr

Datenschutzkommunikation

Die Kommunikation im Datenschutz ist fordernd, kann jedoch zum Qualitätsmerkmal für ein Produkt oder eine Dienstleistung werden: Während Datenverarbeiter unter den Informationspflichten stöhnen, ersticken die Betroffenen und ihre Bereitschaft zur Beschäftigung mit Datenschutz häufig unter der Masse der zur Verfügung gestellten Informationen. Eine rein rechtliche Betrachtung löst das Problem nicht. Dabei gibt es durchaus Konzepte, Informationen über Datenschutz verständlich und gefällig zu kommunizieren. Mehr

Bildung und Aufklärung

Angesichts der rasant fortschreitenden technischen Möglichkeiten zum Sammeln und Verknüpfen von personenbezogenen Daten kommt Selbstdatenschutz und Datensparsamkeit wachsende Bedeutung zu. Über diese Konzepte wollen wir aufklären. Mehr

Datenschutz im Wahlkampf

Geschützte Daten sind die Grundlage für eine funktionierende Demokratie – ganz so wie es auch Artikel 8 der EU-Grundrechtecharta beschreibt. Der Datenschutz ist eines der wichtigsten Bürgerrechte. Mit der Handreichung Datenschutz im Wahlkampf gibt die Stiftung Datenschutz praktische Hilfestellungen für einen datenschutzsicheren Wahlkampf.

Digitale Ethik

Mit der Dialogreihe „Denkimpulse zur Digitalen Ethik“ sollen die Auswirkungen der Digitalisierung durch neue Formen der Datifizierung, Automatisierung, Virtualisierung und Mensch-Maschine-Interaktion mit einer gesellschaftlichen Bewertung und ethischer Einordnung flankiert werden. Einen ersten Denkimpuls hat die Stiftung Datenschutz mit dem Papier „Grundlagen der digitalen Ethik – eine normative Orientierung in der vernetzten Welt“ vorgelegt.  Mehr