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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

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Pressemitteilungen

Leipzig/Berlin, 28. November 2017. Ab 2018 können Nutzer ihre Daten von einem Anbieter zu einem anderen mitnehmen – von einem sozialen Netzwerk zum anderen; von einer Versicherung zur nächsten. Neben diesen naheliegenden Möglichkeiten sind auch noch viele andere Datentransfers denkbar. Was nach großer Freiheit für Verbraucher und nach einer Chance klingt, bestehende Monopole im Digitalmarkt aufzubrechen, kann allerdings auch Risiken mit sich bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der vom Bund gegründeten Stiftung Datenschutz. Denn für die Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit brauchen Wirtschaft und Verbraucher noch Präzisierung und Aufklärung. Die Studienautoren zeigen auf, dass ansonsten Datenschutzrisiken drohen oder das neue Schutzinstrument ins Leere laufen kann. Mehr

Frankfurt 12. Oktober 2017. In Anerkennung der besonders ausgewogenen Darstellung von Chancen und Risiken des Umgangs mit Daten in einer digitalisierten Welt und der herausragenden journalistischen Qualität, erhält Adrian Lobe den Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz, der in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse erstmals vergeben wird. In seinem Essay "Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen“ schildert er auf ZEIT Online das Spannungsfeld zwischen Datenschutz und technischen Innovationen. Im Beisein der ehemaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, des Stiftungsvorstands Frederick Richter sowie von Stefan Rühling, Sprecher der Deutschen Fachpresse, nahm der freie Journalist die Urkunde und das Preisgeld von 5.000 Euro beim Fachpresse-Empfang auf der Frankfurter Buchmesse entgegen. Mehr

Dresden/Leipzig, 15. August 2017. Wohin steuert unsere medizinische Versorgung? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 6. Dresdner Medizinrechtssymposiums am 29. und 30. September 2017. Unter dem Titel „Quo Vadis Gesundheitssystem?“ treffen sich internationale Experten an der Elbe zum interdisziplinären Austausch. Partner der Veranstaltung ist dabei die Stiftung Datenschutz. Mehr

Leipzig, 25. Juli 2017. Es sind die vielleicht wichtigsten Zukunftshemen der Digitalisierung: Big Data und eHealth. Welche Entwicklungen in den nächsten Jahren in diesem Feld zu erwarten sind, untersucht der Sammelband „Big Data im Gesundheitswesen“ der Stiftung Datenschutz. Die zentrale Fragestellung: Tragen digitale Gesundheitsangebote zur Steigerung der Lebensqualität bei oder führen sie zum Autonomieverlust des Bürgers und zwingen ihn zur Selbstoptimierung? Auch im zweiten Band der von der Stiftung Datenschutz herausgegebenen Reihe DatenDebatten diskutieren renommierte Autoren kontrovers. Ein Geleitwort kommt dabei vom Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe. Mehr

Leipzig, 4. Juli 2017. Nach der letzten Sitzungswoche der Legislaturperiode beginnt die heiße Wahlkampfphase. Dies gibt der Stiftung Datenschutz Anlass, an die Bedeutung von Datenschutz im Wahlkampf zu erinnern. In einer übersichtlichen Broschüre, die an alle MdB und Parteien gesendet wurde, zeigt der Think-Tank aus Leipzig, wie gezielte Wahlwerbung rechtssicher gestaltet werden kann. Mehr

Ludwigshafen, 26. Juni 2017. Auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung stellte die Fokusgruppe Datenschutz ein Whitepaper zur Pseudonymisierung vor. Damit soll Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, neue Geschäftsmodelle datenschutzfreundlich zu entwickeln. Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, arbeitete an dem Projekt mit. Das Papier enthält u.a. Leitlinien für die rechtssichere Nutzung neuer Techniken zur Pseudonymisierung von Daten vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung. Mehr

Leipzig, 14. Juni 2017. Die Europäische Datenschutzgrundverordnung enthält eine noch wenig beachtete Vorgabe: Das neue Recht auf Datenportabilität. Menschen können ab Mai 2018 ihre personenbezogenen Daten von einem Dienstanbieter zu einem anderen „mitnehmen“. Dieses völlig neue Recht stellt Politik und Wirtschaft vor viele Fragen. Um den Übergang in die neue Rechtsordnung mit praktischen Empfehlungen für die Praxis zu unterstützen, untersucht die Stiftung Datenschutz Möglichkeiten zur Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit. Im Rahmen dieses Projekts ruft die Stiftung nun Wissenschaftler, Bürgerrechtler, Verbände und Wirtschaftsunternehmen auf, Problemstellungen zu benennen und Lösungsansätze beizusteuern. Ausgewählte Beiträge werden im Herbst 2017 in einem Sammelband veröffentlicht. Mehr

Leipzig, 02. Mai 2017. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen speichern und bearbeiten ihre Daten nicht mehr ausschließlich lokal. Besonders für kollaboratives Arbeiten ist eine Cloud-Lösung unerlässlich geworden. Doch sind Clouds immer sicher und welchem Siegel kann man vertrauen? Die Stiftung Datenschutz bietet dafür auf der neu gestalteten Internetseite www.tcdp.de nun Informationen zum sicheren Standard TCDP, der den hohen bundesdatenschutzrechtlichen Anforderungen entspricht und Rechtssicherheit für Unternehmen und Anwender bietet. Mehr

Berlin, 03. April 2017. Mehr Privatheit durch Technik: Die Stiftung Datenschutz hat in Berlin eine umfassende Studie zu neuen technischen Hilfsmitteln vorgelegt, die ein zentrales Problem im Umgang mit personenbezogenen Daten im Internet lösen. Hierzulande sind Personal Information Management Services, kurz PIMS, noch kaum bekannt. Die Studie – entstanden unter Mitwirkung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung DIW – weist auf die großen Potenziale dieser Systeme hin und ruft die Politik zu mehr Unterstützung auf. Mehr

Leipzig/Frankfurt, 02. März 2017. Privacy Shield, Überwachung, heimliche Datensammler: Immer häufiger wird auf personenbezogene Daten zugegriffen. Daraus entstehen komplexe Problemstellungen, die kompetente, sachliche und nachvollziehbare Erklärungen brauchen. In Kooperation mit der Deutsche Fachpresse verleiht die Stiftung Datenschutz einen mit 5.000 Euro dotierten Preis für Datenschutz-Journalismus. Der Preisträger dieses ersten Preises für ausgewogene Berichterstattung im Datenschutz wird auf der Frankfurter Buchmesse verkündet. Einsendungen werden ab sofort durch die Stiftung Datenschutz entgegengenommen. Mehr

Leipzig/Hamburg, 15 Februar 2017. Die Digitalisierung durchdringt nahezu alle unsere Lebensbereiche. Den riesigen Chancen stehen ebenfalls weitreichende Bedenken gegenüber – nicht zuletzt bezüglich der Privatsphäre. Vor diesem Hintergrund lädt die Stiftung Datenschutz zu einem prominent besetzten Forum „DatenTag“ in die Handelskammer Hamburg. Mit dabei sind Hamburgs Justizsenator Dr. Till Steffen, der Landesdatenschutzbeauftragte Prof. Dr. Johannes Caspar sowie Vertreter von IBM und Google. Mehr

Tagtäglich geben wir als Verbraucher die Einwilligung zur Nutzung unserer Daten. An vielen Stellen geschieht dieser Vorgang jedoch unbewusst und ohne Verständnis für die Folgen. Das liegt zum Teil an intransparenten Vorgängen, manchmal auch an der Bequemlichkeit der Nutzer. Welche praktischen Lösungen gibt es, um Einwilligungsvorgänge und AGB künftig einfacher zu gestalten? Dieser Frage nach nutzerfreundlichen Verbesserungen für mehr Transparenz widmet sich die Stiftung Datenschutz derzeit in einem Projekt und zieht auf einer internationalen Tagung in Leipzig Halbzeitbilanz. Mehr

Leipzig, 15. August 2016. Die Stiftung Datenschutz widmet sich derzeit in einem Forschungsprojekt dem Thema der digitalen Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Ziel des Projekts ist es, technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen für den vereinfachten Umgang der Bürger mit Daten und Privatheit aufzuzeigen. Die wissenschaftliche Leitung übernimmt dabei die Frankfurter Professorin Dr. Anne Riechert. Mehr

Leipzig, 15. Juni 2016. Nutzer müssen andauernd in die Nutzungen persönlicher Daten einwilligen, und die Datenschutzerklärungen sind oft versteckt, seitenlang oder schlicht unverständlich. Die Stiftung Datenschutz widmet sich daher dem Themenfeld „Einwilligung & Transparenz“ in einem Forschungsvorhaben mit renommierten Experten. Ziel des Projekts ist es, der Politik konkrete Handlungsempfehlungen zu geben, welche technischen Möglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig sind. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium des Innern. Mehr

Einkaufen wird komplexer. Egal ob im Netz oder in den Einkaufsmeilen unserer Innenstädte, durch technische Innovationen wie Beacons oder infolge vernetzter Bonuskarten-Systeme werden Verbraucher beim Einkaufen immer transparenter. Gleichzeitig wissen immer weniger Bürger, was mit „ihren“ Daten beim Kaufvorgang passiert. Dazu veröffentlicht nun die Stiftung Datenschutz in Kooperation mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) einen kurzweiligen und informativen Dialogfilm. Mehr