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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

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Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

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Die Stiftung Datenschutz nimmt seit mehr als fünf Jahren eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von datenschutzrechtlichen Fragen ein und klärt umfangreich zu den Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung auf. Aufgrund der schwierigen Lage an den Finanzmärkten und der damit verbundenen Nullzinspolitik kann die Bundesstiftung dieser wichtige Rolle zunehmend nicht mehr gerecht werden. In einem Offenen Brief bitten die Mitglieder des Beirats der Stiftung Datenschutz die Haushaltspolitiker des Deutschen Bundestags um Berücksichtigung der Stiftung im Bundeshaushalt 2020, damit die wichtige Arbeit der Stiftung fortgesetzt werden kann. Mehr

Wenn kritische Juristinnen und Juristen auf dem Feld der Bürgerrechte das Wort „Volkszählung“ hören, dann läuft manchen von ihnen ein kalter Schauer über den Rücken, weil sie an einen Staat denken, der viel – vielleicht zu viel – über seine Bürgerinnen und Bürger wissen will. Mehr

Zwei Dinge zeigten sich recht deutlich, als Mitte Januar die Geschichte vom großen „Datenklau“ umging: Viele Leute differenzieren manchmal ungern. Und so manche Leute würden sich nur allzu gern auf andere Leute verlassen, und am liebsten auf den Staat. Auslöser beider Phänomene war das Bekanntwerden einer umfangreichen unrechtmäßigen Offenlegung von personenbezogenen Daten. Ein junger Mann aus der Provinz hatte, anscheinend im Alleingang, im Dezembe r2018 in einer Art „Adventskalender“ auf Twitter haufenweise Daten von Politikern und Prominenten veröffentlicht. Die nach dieser Aufdeckung sofort loseilende Berichterstattung erging sich nicht nur in Superlativen („Mega­-Hack“), sie hielt sich auch nicht lange mit der Unterscheidung zwischen Datenschutz und Datensicherheit auf. Es wurde so munter vermengt und vermischt, dass oft unklar blieb, ob hier die Redakteure etwas verwechselten oder die jeweils zitierten Politikerinnen und Politiker oder beide. Mehr

Amazons Sprachassistent «Alexa» verfügt über ein Elefantengedächtnis. Die Aufzeichnung der Sprachbefehle und die SpeIcherung in der Cloud wird von Datenschützern kritisch gesehen. Ein Gutachten des Bundestags wirft nun neue Fragen auf. Auch die Stiftung Datenschutz ist alarmiert. Mehr

Fachbeitrag von Stiftungsvorstand Frederick Richter im Tagesspiegel Background zu einem Jahr DSGVO. Mehr

Manchmal lasse sich der Wald vor lauter Bäumen nicht erblicken, heißt es. Kann dies auch bei Überwachungsmaßnahmen passieren? Wann reden wir überhaupt von „Überwachung“? Und wann sollten wir das tun? Um den Überblick zu behalten, ist ab und an eine Gesamtschau anzuraten. Der Gedanke ist nicht neu. Die Bürgerrechtsorganisation digitalcourage e. V. betont seit Jahren die Notwendigkeit einer „Überwachungsgesamtrechnung“. Eine solche lässt sich durchaus aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ableiten. Aus dem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung von 2010 spricht, dass staatliche Maßnahmen zur Überwachung nicht nur einzeln, sondern auch in ihrer Summe betrachtet werden müssten. Der Gesetzgeber ist daher gezwungen, bei der Erwägung neuer Speicherungspflichten oder -berechtigungen die Gesamtheit der verschiedenen schon vorhandenen Datensammlungen in den Blick zu nehmen. Mehr

Google Chrome soll einen neuen Tracking-Schutz erhalten: Nutzerdaten mithilfe von Cookies abzugreifen, soll für Datenhändler nicht mehr unbegrenzt möglich sein. Die geplanten Neuerungen stärken Nutzer. Stiftungsvorstand Frederick Richter schätzt die Chancen und Herausforderungen im Beitrag der Sendung Shift der Deutschen Welle ein. Mehr

Im Interview der Woche spricht Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, mit dem MDR über die Erfahrungen mit der EU-Datenschutzgrundverordnung, die Zukunft der Stiftung Datenschutz und den Wert des Datenschutz. Mehr

In einem spannenden und erhellenden Experiment versucht die Radiojournalistin Eva Deinert im Bayrischen Rundfunk der Spür ihrer Daten nachzugehen. Dabei stößt sie auf allerhand Seltsames... Mehr

Vor genau einem Jahr ist die Datenschutzgrundverordnung in der Europäischen Union in Kraft getreten. Die Stiftung Datenschutz brachte deshalb führende Datenschützer in Berlin zusammen, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Die Datenschutzexperten kamen zu sehr unterschiedlichen Schlüssen. Mehr

Tagtäglich werden wir von Informationen überflutet, gute und schlechte, wahre und falsche, spannende und nichtssagende, wichtige und unwichtige. Dieses Übermaß an Informationen zu sortieren, zu prüfen, zu bewerten und verständlich aufzuarbeiten ist die Aufgabe von Journalismus.  Mehr

Die Rethink! Connected Customer 360° ist eine Konferenz zu Fragen des Customer Relationship Managements. Vorstand Frederick Richter spricht im Video-Interview darüber, wie vorbildlicher Datenschutz das Kundenvertrauen steigern kann. Mehr

Ein Großteil des Lebens spielt sich heute im Internet ab. Ganz gleich, ob Jobsuche oder Einkauf – vieles lässt sich mit wenigen Klicks erledigen. Allerdings geben wir mit diesen Daten auch viel von uns preis. Welche Gefahren lauern und welche Herausforderungen es in der virtuellen Welt gibt – darüber sprach der MDR u.a. mit Frederick Richter im Podcast Dienstags direkt. Mehr

Was wie eine schöne Vorstellung klingt, eine algorithmengestützte Vorhersage eines bevorstehenden Suizids zu erlangen, sehen Datenschützer und Ethikexperten kritisch. Anne Riechert, wissenschaftliche Leiterin der Stiftung Datenschutz, betont im Deutschlandfunk die besondere Schutzbedürftigkeit von Gesundheitsdaten. Mehr

Sprachassistenten wie Alexa und Siri erfreuen sich großer Beliebtheit und können für viele Menschen eine wirkliche Hilfe im Alltag darstellen. Ebenso bieten sie zahlreiche Funktionen, die in den digitalen Lifestyle junger Menschen passen. Dabei stehen diese Geräte immer wieder wegen unzureichendem Datenschutz in der Kritik. Ein Namensbeitrag von Frederick Richter zu Sprachassistenten und Smart-Home-Anwendungen. Mehr