Navigation und Service

Direkt zu:

Logo der Stiftung Datenschutz

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

Inhalt

Mediathek

Nicht nur die Vermittlung zwischen Aufsicht und Praxis ist eines der Kernanliegen der Stiftung Datenschutz. Auch die Zertifizierung fokussiert die Bundesstiftung aus Leipzig weiterhin. Mehr

Vorstand Frederick Richter im Interview: Die Zukunft der Datenschutzgrundverordnung, die Bedeutung der einheitlichen Anwendung in der Praxis und die Rolle der Betrieblichen Datenschutzbeauftragten Mehr

Für die Reihe "Galileo - WTF" versucht ein Reporter im Selbstexperiment herauszufinden, wieviel seine persönlichen Daten wert sind. Warum es für Nutzerdaten tatsächlich einen Markt gibt, erklärt ihm Vorstand Frederick Richter. Mehr

Es gibt Sachen, die gibt es (noch) gar nicht – aber sie werden immer wieder gefordert. Ein mittlerweile schon guter Bekannter in dieser Hinsicht ist das sogenannte Dateneigentum. Alle Jahre wieder solle es an der Zeit sein, ein neues Verfügungsrecht für die digitale Welt zu schaffen. In diesem Jahr wurde der von manchen so genannte „Zombie der Datenpolitik“ wiederbelebt, von der Regierungskoalition auf Bundesebene. In deren Vertrag wird gefordert, die „Frage, ob und wie ein Eigentum an Daten ausgestaltet sein kann“ zügig anzugehen. Mehr

Kann ich als Vertreter einer Organisation, die den Datenschutz im Namen trägt, an ein wichtigeres Grundrecht als den Datenschutz denken? Nun, ich kann jedenfalls sehr gut an genauso wichtige Grundrechte denken. Denn auch der Datenschutz ist natürlich kein „Supergrundrecht“, um eine Wortschöpfung eines ehemaligen Bundesinnenministers abzuwandeln. Daher geht es in meiner Kolumne dieser PinG-Ausgabe ausnahmsweise einmal nur um die Einschränkung des Datenschutzes. Mehr

Mit der DS-GVO fallen alle detaillierten Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zur Verarbeitung personenbezogener Daten für werbliche Zwecke weg. Grundlage für die Beurteilung der Zulässigkeit von Werbung ist in Zukunft, abgesehen von einer Einwil- ligung, eine Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO. Mehr

In diesen Monaten wurden selbst eher technikferne Menschen daran erinnert, dass ihr Gesicht ein wichtiges Datum ist, welches zunehmend funktionalisiert wird: Beim Kauf eines Skipasses wird ihr Antlitz abgelichtet. Bei Benutzung der Wintersportanlagen wird sodann das gespeicherte Foto mit der Erscheinung der tatsächlich nutzenden Person zur Berechtigungsprüfung abgeglichen. Weitaus elaborierter geht es zu, wenn die Funktionalisierung nicht per simplem Sichtvergleich erfolgt, sondern mittels detaillierter Auswertung des Scans und wenn es darum geht, das Gesicht nicht in humaner Entscheidung zu erkennen, sondern mittels Algorithmus. Mehr

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg schlägt nun vor, dass die Kommunen mit diesen Daten Geld verdienen sollen - und zwar anonymisiert. Das heißt, dass private Unternehmen mit den Daten der Kommunen arbeiten könnten. Die Einnahmen sollen dann den Kommunen zugutekommen. Stiftungsvorstand Frederick Richter weist im Interview mit mephisto 97.6 darauf hin, dass die Daten richtig anonymisiert werden müssen. Mehr

Leipzig, 7. März 2018. Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt ab 25. Mai 2018. Die Stiftung Datenschutz und Trusted Shops haben sich gemeinsam den gängigsten Vorurteilen zum Thema Datenerfassung und Verarbeitung angenommen und klären auf: Welche Konsequenzen bringt die Verordnung mit sich und was bedeutet dies für jeden einzelnen? Antworten darauf liefert die beigefügte Infografik, die Sie gern rechtefrei verwenden dürfen. Mehr

Wer in der Datenökonomie künftig als vertrauenswürdiger und relevanter Akteur wahrgenommen werden will, ist gut beraten, der Datenhoheit der Nutzer und dem Management der Einwilligungen für die Datenüberlassung eine hohe strategische Bedeutung einzuräumen. Im Interview mit dem Blog bankstil.de erläutert Frederick Richter, warum sich Datenschutz und Innovation keinesfalls widersprechen müssen, wie eine deutsche bzw. europäische Alternative in der Datenökonomie aussehen könnte und weshalb wir eine Datenpolitik mit Augenmaß benötigen. Mehr

Ein Jahr nach Vorlage des Entwurfs zur ePrivacy-Verordnung diskutierten bei unserem DatenTag im Januar die Protagonisten leidenschaftlich zu den Aussichten dieses ambitionierten rechtspolitischen Vorhabens. Schon zuvor hatte sich uns ganz grundsätzlich die Frage gestellt, welchen Auswirkungen die neuerliche Verordnung wohl auf die Zukunft des Instruments der Einwilligung haben würde. Denn ePrivacy setzt voll auf die Einwilligung. Mehr

Kennen Sie das – Sie würden gerne Ihren Fitness- Tracker oder Ihren Stromversorger wechseln, doch der Aufwand, die einzelnen Daten vom alten Dienst abzufragen und beim neuen Anbieter wieder einzugeben, ist Ihnen zu hoch? Mit dem neuen europäischen Recht auf Datenübertragbarkeit haben Sie ab Mai 2018 das Recht, die von Ihnen bereitgestellten Daten von einem Anbieter direkt zu erhalten oder unmittelbar zu einem neuen Anbieter übertragen zu lassen. Unsere Broschüre erklärt Ihnen einfach und kurzweilig, wie es geht. Mehr

Mit dem neuen europäischen Recht auf Datenübertragbarkeit haben die Bürger ab Mai 2018 das Recht, ihre personenbezogenen Daten von einem Dienstanbieter direkt zu erhalten oder unmittelbar zu einem neuen Dienstleister übertragen zu lassen. Alle Unternehmen sind demnach verpflichtet, auf Anfrage jeder natürlichen Person die sie betreffenden und von ihr bereitgestellten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format zu übermitteln. Das schafft Chancen für neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen, bringt aber auch Risiken bei der Umsetzung mit sich. Wir zeigen, wie Sie die Datenportabilität in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Mehr

Leipzig/Berlin, 29. November 2017. Ab 2018 können Nutzer ihre Daten von einem Anbieter zu einem anderen mitnehmen – von einem sozialen Netzwerk zum anderen; von einer Versicherung zur nächsten. Neben diesen naheliegenden Möglichkeiten sind auch noch viele andere Datentransfers denkbar. Was nach großer Freiheit für Verbraucher und nach einer Chance klingt, bestehende Monopole im Digitalmarkt aufzubrechen, kann allerdings auch Risiken mit sich bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der vom Bund gegründeten Stiftung Datenschutz. Mehr

Wäre es nicht famos, könnten die Bürgerinnen und Bürger die bei einem Unternehmen zu ihnen vorhandenen Daten einfach zu einem anderen Dienstleister mitnehmen? „Ja“, dachte sich der europäische Gesetzgeber und schuf das neue Recht auf Datenübertragbarkeit. Eigentlich müsste es „Recht auf Datenerhalt und Datenübermittlung“ heißen – denn wenn die Datensubjekte bloß verlangen könnten, dass die Daten übertragbar vorgehalten würden, wäre das neue Instrument nur in Verbindung mit dem Auskunftsrecht aus Art. 15 DSGVO komplett. Tatsächlich kann aber allein aus Art. 20 DSGVO ein Erhalt der Daten (Abs. 1) oder deren Übermittlung an Dritte verlangt werden (Abs. 2). Mehr