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Eine Plattform für die Datendebatte

Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

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Wie können personenbezogene Daten effektiv und effizient geschützt werden? Wie bleibt Innovation trotzdem möglich? Die Bundesstiftung bietet ein Forum für die notwendige Diskussion.

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Ein Großteil des Lebens spielt sich heute im Internet ab. Ganz gleich, ob Jobsuche oder Einkauf – vieles lässt sich mit wenigen Klicks erledigen. Allerdings geben wir mit diesen Daten auch viel von uns preis. Welche Gefahren lauern und welche Herausforderungen es in der virtuellen Welt gibt – darüber sprach der MDR u.a. mit Frederick Richter im Podcast Dienstags direkt. Mehr

Was wie eine schöne Vorstellung klingt, eine algorithmengestützte Vorhersage eines bevorstehenden Suizids zu erlangen, sehen Datenschützer und Ethikexperten kritisch. Anne Riechert, wissenschaftliche Leiterin der Stiftung Datenschutz, betont im Deutschlandfunk die besondere Schutzbedürftigkeit von Gesundheitsdaten. Mehr

Sprachassistenten wie Alexa und Siri erfreuen sich großer Beliebtheit und können für viele Menschen eine wirkliche Hilfe im Alltag darstellen. Ebenso bieten sie zahlreiche Funktionen, die in den digitalen Lifestyle junger Menschen passen. Dabei stehen diese Geräte immer wieder wegen unzureichendem Datenschutz in der Kritik. Ein Namensbeitrag von Frederick Richter zu Sprachassistenten und Smart-Home-Anwendungen. Mehr

Datenschützer blicken kritisch auf die Explosion der Kontoabfragen. Ursprünglich wollte man damit die Finanzströme des internationalen Terrors aufdecken. Doch dann haben immer mehr Behörden Zugriff auf die Kontodaten bekommen, erläutert Frederick Richter, Vorsitzender der Stiftung Datenschutz. Die vielen Kontoabfragen sieht er als Problem. Mehr

Facebook hat angekündigt, die Messengerfunktionen seiner Dienste Instagram, Facebook-Messenger und WhatsApp zusammenzulegen, um Nutzern die Möglichkeit zu ermöglichen, untereinander in Kontakt zu treten. Datenschützer waren davor, weil dabei auch Metadaten zusammengelegt werden könnten. Radio Paradiso spricht darüber mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz. Mehr

Nach der Verschnaufpause des Jahreswechsels lassen sich derlei schräge Überschriften, manch überdrehte Berichte und schiefe Meldungen aus 2018 zur größten Datenschutzreform der vergangenen Jahrzehntebereits mit etwas mehr Nüchternheit ertragen. Zeit also für eine kurze Rückschau in die aufgeregten Monate der zweiten Hälfte des alten Jahres. Mehr

Der Rückzug ins Analoge ist nicht die Antwort auf Gefahren des Digitalen. Es geht nicht um das Ob der Digitalisierung. Dieser globale Zug ist nicht zu stoppen. Auch bietet die Digitalisierung jeder einzelnen Person zu viele Chancen, um sie rückgängig machen zu wollen. Es geht um das Wie, erklärt Stiftungsvorstand Frederick Richter in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung Die Welt. Mehr

Nicht nur die Vermittlung zwischen Aufsicht und Praxis ist eines der Kernanliegen der Stiftung Datenschutz. Auch die Zertifizierung fokussiert die Bundesstiftung aus Leipzig weiterhin. Mehr

Vorstand Frederick Richter im Interview: Die Zukunft der Datenschutzgrundverordnung, die Bedeutung der einheitlichen Anwendung in der Praxis und die Rolle der Betrieblichen Datenschutzbeauftragten Mehr

Für die Reihe "Galileo - WTF" versucht ein Reporter im Selbstexperiment herauszufinden, wieviel seine persönlichen Daten wert sind. Warum es für Nutzerdaten tatsächlich einen Markt gibt, erklärt ihm Vorstand Frederick Richter. Mehr

Es gibt Sachen, die gibt es (noch) gar nicht – aber sie werden immer wieder gefordert. Ein mittlerweile schon guter Bekannter in dieser Hinsicht ist das sogenannte Dateneigentum. Alle Jahre wieder solle es an der Zeit sein, ein neues Verfügungsrecht für die digitale Welt zu schaffen. In diesem Jahr wurde der von manchen so genannte „Zombie der Datenpolitik“ wiederbelebt, von der Regierungskoalition auf Bundesebene. In deren Vertrag wird gefordert, die „Frage, ob und wie ein Eigentum an Daten ausgestaltet sein kann“ zügig anzugehen. Mehr

Kann ich als Vertreter einer Organisation, die den Datenschutz im Namen trägt, an ein wichtigeres Grundrecht als den Datenschutz denken? Nun, ich kann jedenfalls sehr gut an genauso wichtige Grundrechte denken. Denn auch der Datenschutz ist natürlich kein „Supergrundrecht“, um eine Wortschöpfung eines ehemaligen Bundesinnenministers abzuwandeln. Daher geht es in meiner Kolumne dieser PinG-Ausgabe ausnahmsweise einmal nur um die Einschränkung des Datenschutzes. Mehr

Mit der DS-GVO fallen alle detaillierten Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zur Verarbeitung personenbezogener Daten für werbliche Zwecke weg. Grundlage für die Beurteilung der Zulässigkeit von Werbung ist in Zukunft, abgesehen von einer Einwil- ligung, eine Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO. Mehr

In diesen Monaten wurden selbst eher technikferne Menschen daran erinnert, dass ihr Gesicht ein wichtiges Datum ist, welches zunehmend funktionalisiert wird: Beim Kauf eines Skipasses wird ihr Antlitz abgelichtet. Bei Benutzung der Wintersportanlagen wird sodann das gespeicherte Foto mit der Erscheinung der tatsächlich nutzenden Person zur Berechtigungsprüfung abgeglichen. Weitaus elaborierter geht es zu, wenn die Funktionalisierung nicht per simplem Sichtvergleich erfolgt, sondern mittels detaillierter Auswertung des Scans und wenn es darum geht, das Gesicht nicht in humaner Entscheidung zu erkennen, sondern mittels Algorithmus. Mehr

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg schlägt nun vor, dass die Kommunen mit diesen Daten Geld verdienen sollen - und zwar anonymisiert. Das heißt, dass private Unternehmen mit den Daten der Kommunen arbeiten könnten. Die Einnahmen sollen dann den Kommunen zugutekommen. Stiftungsvorstand Frederick Richter weist im Interview mit mephisto 97.6 darauf hin, dass die Daten richtig anonymisiert werden müssen. Mehr